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Expertenserie
Dieser Beitrag ist der dritte Teil der Artikelserie “Tipps für einen besseren Schlaf”. Hier findest du die weiteren Artikel:

Unser Experte zum Thema Koffein
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Petko
von der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg.

Deine Gedanken kommen nicht zur Ruhe?

Kennst du das nächtliche Gedankenkarussell im Bett? Wenn du abends mit solchen Herausforderungen kämpfst, gibt es einfache Tipps, um sie zu bewältigen. Schreib deine Sorgen auf, erstell eine To-Do Liste für morgen, leg dein Outfit bereit, und führe ein Dankbarkeitsbuch. Diese Strategien helfen, unbewusste mentale Stressoren zu bewältigen und einen entspannten Schlaf zu fördern.

Bildschirm
Zeit

Frau im Bett

Die meisten täglich genutzten Bildschirme enthalten einen hohen Blaulichtanteil, der dem natürlichen Sonnenlicht ähnelt. Dieses Lichtsignal am Morgen signalisiert unserem Körper Aktivität. Wenn wir abends Bildschirme verwenden, interpretiert unser Gehirn dies als Tageszeit, was den Schlaf beeinträchtigen kann. Es wird empfohlen, in den letzten 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen auf Bildschirme zu verzichten, um ein optimales Schlafumfeld zu schaffen.

Abend-
routinen

Bei Einschlafproblemen am Abend können Bettroutinen eine wirksame Lösung sein. Diese individuell gestalteten Abläufe signalisieren deinem Gehirn und Körper, dass es Zeit ist, in den Ruhezustand zu wechseln. Beispiele für beruhigende Aktivitäten sind das Lesen eines guten Buches, das Hören entspannter Musik oder das Durchführen einer Yoga-Einheit. Integriere diese Gewohnheiten, um einen harmonischen Übergang in die Nachtruhe zu fördern.

Schlaf-
rhythmus

Ein stabiler Schlafrhythmus ist entscheidend für einen guten Schlaf. Stehe zur gleichen Zeit auf und gehe zur gleichen Zeit ins Bett, sowohl während der Woche als auch am Wochenende. Diese Routine hilft, deinem Gehirn und Körper klarzumachen, ob es Tag oder Nacht ist. Indem du diese Gewohnheit beibehältst, wirst du feststellen, dass du leichter aufstehst und schneller einschläfst.

Dr. Andreas Petko ist promovierter Sport- und Gesundheitswissenschaftler sowie Koordinator des Hochschulsports am Sportzentrum der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und mitverantwortlich für das gesamtuniversitäre Gesundheitsmanagement. Als Personal Trainer und Fachtrainer für medizinische Prävention bildet er seit vielen Jahren als internationaler Referent im Fitness- und Gesundheitswesen aus und legt besonderen Wert auf ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis. Zudem unterstützt er als Consultant mit der Firma mind:co Betriebe im Bereich Corporate Health mit Schwerpunkt mentale Gesundheit in Unternehmen. Sein Motto: „Small steps – big changes“.

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